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  • "Licht und Schatten" - aber ohne Schattenseiten

    Bereits ist es wieder eine Woche her seit die Feldmusik Triengen auf der FORUM-Bühne konzertierte. Seit Jahresbeginn hatten sich die Musikantinnen und Musikanten intensiv auf die zwei Konzerte vorbereitet.

    Mit John Williams' Fanfare "Olympic Fanfare and Theme" eröffnete das Korps den Konzertabend fulminant.Schöne Blechklänge machten Lust auf mehr. Anschliessend präsentierte die Feldmusik ihr Selbstwahlstück für das Eidgenössische Musikfest in Montreux: "Luces y Sombras" vom spanischen Komponisten Ferrer Ferran. Das Stück beschreibt die Geschichte seiner Heimatstadt Valencia. Das Highlight des Stücks war das wunderschöne Violinensolo dargeboten vom Solisten Matthias Aeschlimann. Das Stück fand grossen Anklang und wurde mit tosendem Applaus goutiert.

    Nach diesem gewaltigen Klangerlebnis ging es mit der Filmmusik von "The Da Vinci Code" ruhiger von statten. Das Orchester bewies viel Gefühl und präsentierte wunderschöne schwebende Melodien. Anschliessend folgte der obligate Konzertmarsch des ersten Teils. Es war dies der anspruchsvolle Marsch "Fribourg" komponiert von Gian Battista Mantegazzi.

    Vor der Pause folgte dann die Ansprache des neuen Präsidenten Valentin Fischer. Nach den Gruss- und Dankesworten konnte er drei jungen Mitgliedern zu ihren hervorragenden Leistungen am LSEW gratulieren. Melanie Müller, Marc Thiede (beide Saxophon) und Roger Hürzeler (Posaune) ernteten grossen Applaus vom Publikum. Auch einen grossen Applaus gab es für Damian Ehrler der im vergangenen Sommer seine Rekrutenschule angetreten hatte, jedoch bald schon in die Kaderschule wechselte und nun seinen Grad als Leutnant bei der Militärmusik abverdient.

    Am Samstag hatte Präsident Fischer die Ehre das langjährige Aktivmitglied der Feldmusik Triengen Madlen Kaufmann für 35 Jahre aktives Musizieren auszuzeichnen. Dies ist gleichbedeutend mit der Ernennung zum Eidgenössischen Veteran. Zu Ehren von Madlen wurde der Marsch Marignan zum Besten gegeben.

    Mit fetzigen BigBand Sound holten die Musikantinnen und Musikanten unter der Leitung von Peter Stadelmann das Publikum zurück aus der Pause. "The Best from Earth Wind and Fire" hiess das rythmische Stück das wohl manchen Zuhörer animierte unter dem Tisch mit dem Fuss zu wippen.

    Anschliessend ging es mit "Countryside and Common People" und dem Jazz-Standard "Caravan" von Duke Ellington sowie "Cuban Sound" ähnlich rhythmisch weiter. Als Schlusspunkt konnte die FM Triengen stolz einen Solisten aus den eigenen Reihen präsentieren. Martin Kehl zeigte im Stück "Riverdance" sein ganzes Können auf dem Sporansaxophon. Die technische Meisterleistung feierte das Publikum mit frenetischem Applaus.

    Nach den obligaten zwei Zugaben begann auch für die Musiker der gemütliche Teil. Die Küche verwöhnte die Besucher mit feinen Menüs. Es wurde gelacht, angestossen und diskutiert. Und anschliessend wagte manch einer noch den Abstecher in die Irish Bar zu einem Schlummertrunk.

    Die Feldmusik Triengen bedankt sich bei allen Konzertbesucherinnen und -besuchern für Erscheinen sowie allen die mitgeholfen haben, dass die zwei Konzerte so erfolgreich über die Bühne gingen. Für das Korps geht es jetzt mit Vollgas Richtung Eidg. Musikfest Montreux. Dort wird der Konzertvortrag der Feldmusik Triengen am Sonntag 12. Juni 2016 um 08:30 Uhr und der Marschmusikvortrag um 11:36 Uhr stattfinden. Wir freuen uns über jedes bekannte Gesicht, das uns in Montreux unterstützt!

  • 22. LSEW in Ebikon

    Am kommenden Wochenende vom 29. und 30. März 2014 findet der 22. Luzerner Solo- und Ensemblewettbewerb in Ebikon statt. Von der Feldmusik Triengen spielen insgesamt fünf Musikanten mit und kämpfen um einen Preis. Dies sind beim Solistenwettbewerb Damian Ehrler (Waldhorn), Roman Ehrler (Posaune) und Tim Kiser (Es-Tuba). In der Kategorie Ensembles der Oberstufe spielen Roman Thiede (Tenorsaxophon) und Mario Cozzio (Baritonsaxophon) als Mitglieder des Sax-Quartetts „Merry Mary“ um einen Platz auf dem Podest. 

    Die Feldmusik Triengen wünscht ihren Teilnehmern am LSEW viel Glück und hofft auf ein erfolgreiches Wochenende!

    Die Solisten freuen sich auf Ihre Unterstützung in Ebikon.

     

    Die Spielzeiten sehen wie folgt aus: 

     

    Teilnehmer Solo:

    Roman Ehrler, Posaune, Sonntag 10.54 Uhr, Lokal GRÜN

    Damian Ehrler, Waldhorn, Sonntag 14.02 Uhr, Lokal GELB

    Tim Kiser, Es-Tuba, Sonntag 16.18 Uhr, Lokal GELB 

     

    Teilnehmer Ensemble Oberstufe:

    Merry Mary: Roman Thiede und Mario Cozzio, Samstag 13.30 Uhr, Lokal GRÜN

     

     

  • 26. Luzerner Solo- und Ensemble-Wettbewerb 2018 in Triengen

     Lange haben wir daraufhin gearbeitet, nun ist es soweit -  der 26. Luzerner Solo- und Ensemblewettbewerb 2018 ist in vollem Gange. Seit heute Morgen setzen sich um die 230 Helferinnen und Helfer ein, den 435 Teilnehmern ein unvergessliches und einzigartiges Wochenende zu bieten. Und hoffentlich gehören Sie, liebe Leserinnen und Leser zu den erwarteten 3000 Besuchern! Neben vielen qualitativ hochstehenden Musikvorträgen erwartet Sie nämlich auch eine gute und herzliche Atmosphäre und eine feine Festwirtschaft.
    Sind Sie ein LSEW-Kenner? Dann freuen Sie sich bestimmt auf das Highlight des Wochenendes, das grosse Finale vom Sonntag. Aber - so lange müssen Sie gar nicht warten. Denn bereits heute wurden Muff Elias und Schwerzmann Remo als Sieger der Kategorie Beginners und das Ensemble Redwein Qiuntett zum Luzerner Champion Ensemble gekürt. Diese beiden Titel sind insofern speziell, spielten doch im Wettbewerb für diese beiden „Titeln“ sowohl der jüngste, wie auch der älteste Teilnehmer mit. Eines ist bereits heute klar, Champion oder Sieger zu sein ist keine Frage des Alters! Und überhaupt: Ist nicht jede und jeder, die oder der sich am LSEW auf der Bühne präsentiert, bereits ein kleiner Champion?
    Wir freuen uns nun auf einen weiteren Tag mit wohlklingenden Klängen und schmissigen Rhythmen. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von der Motivation und dem Eifer der jungen Musiker inspirieren. Und lassen Sie sich überraschen wer die weiteren Champion-Titel gewinnt.

    Weitere Informationen unter www.lsew.ch.Videos zum LSEW in Triengen: Start Anmeldung | Anmeldeschluss | LSEW Countdown | Letzte Vorbereitungen | Dorfabend

     

     



  • Dani Häusler als Gastsolist am FMT-Jahreskonzert

    Dani HäuslerDie Feldmusik Triengen freut sich, an ihren Jahreskonzerten am 27. und 28. März 2015 mit Dani Häusler einen Gastsolisten von nationaler Bekanntheit präsentieren zu können. Nebst dem üblichen Konzert wird er sein Können auf der Klarinette zur Schau stellen.

    Dani Häusler ist in Unterägeri ZG aufgewachsen. Mit 11 Jahren begann er Klarinette und Saxophon zu spielen und gründete schon bald seine erste Kapelle "Gupfbuebä", mit der er seit einigen Jahren wieder auftritt. Am Konservatorium in Luzern liess er sich von Gian-Battista Sisini zum Klarinettisten ausbilden. Nach dem Konzertdiplom mit Auszeichnung führte ihn sein musikalisches Interesse wieder zurück in die Schweizer Volksmusik.

    Wichtige aktuelle Formationen sind: Hujässler, Hannelimusig, Gupfbuebä, Dani Häusler-Komplott, Bergmusik. Man kennt ihn aber auch als Band-Leader der SRF-Husmusig in Nik Hartmann’s "SRF-bi de Lüt-live". Bei der SRF-Musikwelle ist er zudem auch am Radio-Mikrophon zu hören.

    Dani Häusler steht gleichsam für traditionelle wie moderne Schweizer Volksmusik. An der Hochschule Luzern-Musik ist er für den Schwerpunkt Volksmusik verantwortlich. Zudem unterrichtet er an der Musikschule in Schwyz und gibt Workshops am Haus der Volksmusik in Altdorf.

    2011 erhielt er zusammen mit Markus Flückiger den Innerschweizer Kulturpreis für ihre Verdienste um die Schweizer Volksmusik.

    Dani Häusler wird anlässlich des SBV Jahrs der Klarinette zusammen mit den Musikantinnen und Musikanten der Feldmusik Triengen Werbung für dieses vielseitige Instrument machen.

  • Daniel Häusler ist Solist bei der Feldmusik Triengen

    Am Freitag, 27. März und Samstag, 28. März 2015 um jeweils 20.00 Uhr finden die diesjährigen Jahreskonzerte der Feldmusik Triengen im Forum Triengen statt. Als Gastsolist wird Klarinettist Daniel Häusler, bekannt aus SRF bi de Lüt, mit den Feldmusikanten auftreten. Der Verein lädt Sie zu einem Abend mit hochstehender Musik, Speis und Trank ein!

    Das Blasorchester hat sich in den vergangenen Wochen unter der Leitung von Peter Stadelmann intensiv auf die bevorstehenden Jahreskonzerte vorbereitet. Nach dem Weihnachtskonzert probten die Musikanten schon wieder für das erste Highlight im Jahr 2015. Der Schweizerische Blasmusikverband hat jenes zum Jahr der Klarinette gewählt, da es auf diesem Instrument immer mehr an Nachwuchs mangelt und so Lücken in den Blasorchestern entstehen. Es ist der Feldmusik Triengen gelungen, mit Daniel Häusler einen bekannten und anerkannten Solisten für die Jahreskonzerte zu verpflichten und so einen Beitrag zum Jahr der Klarinette zu leisten.

    Daniel Häusler ist in Unterägeri ZG aufgewachsen. Mit 11 Jahren begann er Klarinette und Saxofon zu spielen und gründete schon bald seine erste Kapelle „Gupfbuebä“, mit der er seit einigen Jahren wieder auftritt. Am Konservatorium in Luzern liess er sich von Gian-Battista Sisini zum Klarinettisten ausbilden. Nach dem Konzertdiplom mit Auszeichnung führte ihn sein musikalisches Interesse wieder zurück in die Schweizer Volksmusik. Man kennt ihn als Band-Leader der SRF-Husmusig in Nik Hartmann’s „SRF-bi de Lüt-live“. Bei der SRF-Musikwelle ist er zudem auch am Radio-Mikrophon zu hören. Daniel Häusler steht gleichsam für traditionelle wie moderne Schweizer Volksmusik. An der Hochschule Luzern-Musik ist er für den Schwerpunkt Volksmusik verantwortlich. Zudem unterrichtet er an der Musikschule in Schwyz und gibt Workshops am Haus der Volksmusik in Altdorf.

    Das Konzert wird eröffnet mit „Fanfare for New Horizon“ von Thomas Doss. Das Stück bietet alles für einen pompösen, feurigen und leidenschaftlichen Einstieg in einen bunten Musikabend. Mit „Sidus“, ebenfalls vom österreichischen Komponisten, präsentiert Ihnen die Feldmusik Triengen ihr Selbstwahlstück für das im Juni anstehende Luzerner Kantonale Musikfest in Sempach. Das Werk beschreibt eine Reise der persönlichen Ichs vom geerdeten Zustand über die Schwerelosigkeit im unendlichen All und wieder zurück. Lassen Sie sich von den wunderbaren Klängen und den schnellen Rhythmen mittragen und geniessen Sie dieses hochklassige Blasorchesterstück! Schlag auf Schlag geht es weiter mit Solist Daniel Häusler und dem modernen Stück „Concerto for Clarinet“ vom Komponisten Artie Shaw. Sie werden hören und sehen, wie gut die Klarinette für Jazz- und BigBandmelodien geeignet ist. Der erste Konzertteil wird mit dem Bellinzona-Marsch abgerundet.

    Mit „Firework“ von Thomas Doss startet die Mitglieder des Blasorchesters mit musikalischen Raketen und Zuckerstöcken in den zweiten Teil des Abends. Das nächste Stück ist wohl bekannt: „Faith“ von George Michael wird vom Flügelhornisten Christian Hilfiker gekonnt neu interpretiert und von der Feldmusik Triengen begleitet. Mit „Total Toto“ bietet das Korps etwas für die Rockfans! Geniessen Sie die bekannten Melodien und schwelgen Sie in Erinnerungen. Danach tritt nochmals der Solist Daniel Häusler mit seiner Klarinette auf die Bühne und spielt zusammen mit dem Orchester das Stück „Dancing Ebony“ von Carl Wittrock. Das Stück beschreibt eine mystische Stimmung und wiederum zeigt der Solist, wozu er fähig ist. Das letzte Stück ist „Dundonnell“ vom englischen Komponisten Philip Sparke. Hier trumpfen noch einmal zum Abschluss die Blechblasinstrumente mit schottischen Melodien auf!

    Natürlich verwöhnt Sie das bewährte Küchenteam mit kulinarischer Unterhaltung und bei der reichhaltigen Tombola gibt es tolle Preise zu gewinnen! Für einen Schlummertrunk vor dem Heimweg besuchen Sie am besten unserer Bar. Die Feldmusik Triengen freut sich auf Ihren Besuch an den diesjährigen Jahreskonzerten mit Solist Daniel Häusler!

  • Das Ziel vor Augen

    Bereits in drei Wochen gilt es für die Musikantinnen und Musikanten der Feldmusik Triengen ernst. Unter der Leitung von Peter Stadelmann wird sich das Korps der Fachjury am Luzerner Kantonal Musikfest in Sempach. Bereits seit einigen Wochen wird am Selbstwahlstück „SIDUS“ von Thomas Doss und am Aufgabenstück „A Symphonic Requiem“ vom Schweizer Komponisten Thomas Trachsel geprobt und geübt. Wer sich die Früchte der intensiven Arbeit ein erstes Mal zu Gemüte führen möchte, kann dies bereits vor dem Fest. Am Freitag den 22. Mai wird die Feldmusik ein Vorbereitskonzert in Wauwil bestreiten. Die Trienger werden den musiklischen Abend um 19.30 Uhr im Zentrum Linde in Wauwil eröffnen. Mit dabei sind auch die Feldmusik Buttisholz, die Brass Band MG Egolzwil, die Brass Band Schötz und die Musikgesellschaft Wauwil. Weitere Infos können diesem Flyer entnommen werden

    Am Musikfest selber spielt das Orchester am Samstag 6. Juni. Um 14.05 Uhr heisst es zuerst strammstehen für den Parademusikwettbewerb und den anschliessenden Umzug bis ins altehrwürdige Städtchen in Sempach. Für den Konzertvortrag wurde die Musiker der FMT dem Block H zugelost. Dies ist gleichbedeutend mit einer Spielzeit zwischen 18.15 und 22.45 Uhr in der Kirche St. Stefan.

    Die Feldmusik Triengen freut sich über jeden Fan, der den Weg nach Sempach findet. Weitere Infos zum Fest gibt es auf der offiziellen Festhomepage http://www.musikfestsempach.ch/de/.

  • Der 1. Rang als verdienter Lohn

    Am 29. Luzerner Kantonal-Musikfest in Sempach spielte die Feldmusik Triengen gross auf. Mit 193 Punkten erspielte sie sich den Festsieg in der Kategorie Harmonie 1. Klasse. Auch in der Marschmusik erspielte sich die Formation den 3. Platz.

    Unglaublich gross war die Spannung kurz nach Mitternacht während der Rangverkündigung im grossen Festzelt von Sempach. Nacheinander wurden die ersten 6 Vereine aufgerufen, doch die Feldmusik Triengen befand sich nicht auf dem Plätzen sechs bis zwei. Allen wurde Angst und Bange. Hatte das gute Gefühl vom Konzertvortrag getäuscht? Hatte sich der grosse Aufwand der vergangenen Wochen nicht in der Rangierung widerspiegelt? Doch der Aufwand hatte sich gelohnt! Die Feldmusik Triengen erspielte zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte den Festsieg in der Kategorie Harmonie 1. Klasse!

    Begonnen hatte diese Erfolgsgeschichte gute zwölf Stunden zuvor mit der Ankunft in der Hitze von Sempach. Nach dem Empfang ging es schon daran, sich für die Parademusik vorzubereiten. Nach einem kurzen intensiven Einspiel stellte sich das Korps ein und präsentierte den “Soloturner Marsch” der fachkompetenten Jury. Die gute Marschdisziplin und der kultivierte Vortrag wurden mit 49.9 Punkten belohnt. Wie sich im Verlaufe des Nachmittags herausstellen sollte, reichte dass für den ausgezeichneten 3. Platz in der Parademusik.

    Danach begann das grosse Warten, denn der Konzertvortrag der Musikantinnen und Musikanten aus Triengen startete erst um 21.17 Uhr. Es wurde gejasst, Glacé gegessen, gebadet oder einfach nur entspannt. Alle fieberten dem grossen Moment entgegen. Nach dem vorzüglichen Nachtessen ging es dann endgültig ans Eingemachte. Nach einer kurzen gemeinsamen Sammlung und Konzentrationsübungen begann der übliche Ablauf. Ein letztes mal die Uniform anziehen, das Instrument auspacken und dann begab sich die Formation auf den Weg ins Einspiellokal. Nach dem gemeinsamen Einspiel stieg die Vorfreud und Konzentration gleichermassen.

    In einer bis auf den letzten Platz gefüllten Kirche St. Stephan spielte die Feldmusik Triengen gross auf. War das Aufgabenstück schon gut setzten alle Musiker unter der Leitung von Peter Stadelmann mit dem Selbstwahlstück SIDUS noch einen drauf. Es gelang ein wunderbarer, gefühlvoller und spannungsvoller Durchgang der von der Jury mit 98 von 100 Punkten honoriert wurde. Ein unglaubliches Spielerlebnis!

    Was dann an der Rangverkündigung folgte fühlte sich für alle Fans und Freunde der Feldmusik aber insbesondere auch für die Musikantinnen und Musikanten selber wie ein Traum an. Alle lagen sich in den Armen und es wurde auch die eine oder andere Träne vergossen. Entsprechend ging das Fest noch bis in die frühen Morgenstunden weiter.

    Übrigens: Wer nicht selber an der Marschmusikstrecke mitfiebern konnte findet hier eine Videoaufnahme des Beitrags der FMT. Bald folgt auch weiteres Bildmaterial zu finden unter Impressionen. Wer mit den Feldmusikantinnen und Feldmusikanten persönlich auf den Sieg anstossen möchte, und vielleicht dabei noch ein paar feine Fischknusperli geniessen möchte hat am 26. und 27. an unserem Fischknusperli-Essen die Gelegenheit dazu. Weitere Infos dazu folgen.

  • Der 26. LSEW ist in vollem Gang!

     

  • Die Feldmusik auf 1922 Meter über Meer

    Am letzten Samstagmorgen sassen gut 40 Musikerinnen und Musiker der Feldmusik Triengen im Zug. Das Reiseziel war nicht etwa ein Konzert oder ein musikalischer Wettbewerb. Das Reiseprogramm war von der „Raaiselaityg” zwar geheim gehalten worden, doch es sollte in die Innerschweiz gehen. Das erste Zwischenziel war dann auch die Stadt Schwyz. Nach etwas Zeit zur freien Verfügung um den Ort zu erkunden, einer Führung durch das Bundesbrief-Museum und einem kleinen Imbiss ging es weiter mit dem Bus. Den Reisenden wurde schnell klar, dass es auf den Stoos gehen sollte. Nach dem einige Höhenmeter mit der Stoos-Bahn zurückgelegt wurde und die Unterkunft bezogen war, waren alle bereit für das eigentliche Highlight der Vereinsreise.

    Mit dem Sessellift ging es auf den 1922 Meter hohen Fronalpstock. Dort wurde im Gipfelrestaurant ein „Muotataler Abend“ organisiert. Obwohl das Wetter alles andere als schön war - zwischenzeitlich schneite es sogar - erbarmte sich Petrus für einen kurzen Moment. Der Nebel verzog sich und gab die traumhafte Aussicht auf das Panorama frei. Nicht wenige wagten sich in die eisige Kälte nach draussen und hielten die idyllische Szenerie fotografisch fest. Nach dem Apèro begann der eigentliche Abend. Vier waschechte Muotathaler führten die Gäste auf dem Fronalpstock mit „Naturjuz“ und „Schwyzerörgelimusik“ durch den Abend. Mit viel Charme und Humor zeigten sie ihr Können mit der Stimme und am Instrument und sogar beim Tanzen. Einige Feldmusikanten fühlten sich gar inspiriert und gaben selbst einen „Naturjuz“ zum Besten.

    Nach der erfrischenden Liftfahrt talwärts lies man den Abend in der Unterkunft ausklingen. Der freundliche Beizer Xaver holte für die Feldmusikantinnen und -musikanten sogar noch sein „Schwyzerörgeli“ hervor und gab einige Stücke zum Besten. So wurde bis spät in die Nacht noch geredet, getrunken und gelacht.

    Gleichwohl ging es am nächsten Morgen nach ausgiebigem Frühstück pünktlich weiter. Nach erneuter Fahrt mit Standseilbahn und Bus traf die Reisegruppe in Brunnen ein. Auf dem Reiseprogramm stand noch eine Führung durch das Victorinoxmuseum und das „Swiss Knife Valley“ als letzter Punkt. Der Einblick in die Geschichte des weltbekannten Schweizer Messers stellte sich als sehr interessant heraus. Nach der Fahrt über den Vierwaldstättersee ging es wieder in richtung Surental. So nahm ein erlebnisreiches Wochenende einen ruhigen Abschluss. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die Organisation dieser wunderbaren Reise an unsere "Raaiselaityg" Martin, André und Hubi!

  • Die Jahreskonzerte 2013 stehen vor der Türe

    Unter der Leitung von Peter Stadelmann befindet sich die Feldmusik Triengen in der Endphase der Vorbereitungszeit für unsere Jahreskonzerte 2013. Es freut uns sehr, Sie am Freitag 12. April 2013 oder Samstag 13. April 2013, jeweils um 20:15 Uhr ins Forum Triengen zu einem unvergesslichen Konzertabend einladen zu dürfen.

    Unter dem Motto „extreme“ haben wir ein unterhaltendes und anspruchsvolles Repertoire zusammengestellt. Wir sind überzeugt, dass es für jedefrau und jedermann ein Werk darunter hat, welches Ihnen entspricht.

    Billette können ab sofort (bis am 10.04.2013) online auf dieser Website oder am 02. / 03. / 09. / 10. April 2013, jeweils von 18:30 - 20:30 Uhr unter der Nummer 041 921 04 33 reserviert werden.

    Wir freuen uns Sie an einem unserer Konzerte begrüssen zu dürfen.

    Nähere Informationen finden Sie in unserem Konzertprogramm.

  • Die Vorbereitungen auf den 26. LSEW in Triengen sind auf Kurs

    Wir freuen uns sehr über die grosse Anzahl Anmeldungen! Gesamthaft haben sich rund 440 Solistinnen und Solisten, darunter 28 Ensembles angemeldet. Wir danken allen die sich angemeldet haben und wünsche Ihnen schon heute viel Erfolg!

    Das Programmheft für den 26. Luzerner Solo- und Ensemblewettbewerb ist soeben erschienen. Auszüge aus dem Programmheft oder das ganze Programmheft kann heruntergeladen werden:

    Die Vorbereitungen durch das OK LSEW der Feldmusik Triengen sind weit fortgeschritten. So konnte die erforderlichen Anzahl Helfer rekrutiert werden und die Einsatzpläne sind bereits versandt. Auch für das leibliche Wohl ist während den beiden Wettbewerbstagen und am Dorfabend vom Samstag 10. März 2018 gesorgt.

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

    Weitere Informationen unter www.lsew.ch.Videos zum LSEW in Triengen: Start Anmeldung | Anmeldeschluss | LSEW Countdown | Letzte Vorbereitungen | Dorfabend

     

     



  • Downloads 26. LSEW 2018 in Triengen

    Für den 26. Luzerner Solo- und Ensemblewettbewerb 2018 in Triengen stehen folgende Unterlagen zum Download bereit:

  • Ein Feuerwerk der klassischen Musik

    Jeweils wenige Wochen vor Weihnachten lädt die Feldmusik Triengen zu ihrem Weihnachtskonzert in die Pfarrkirche Triengen ein. Dieses Jahr wurde das Publikum mit einem Feuerwerk aus klassischer Musikliteratur verwöhnt.

    Nach dem furiosen Eröffnungsstück «Majestic Prelude», in welchem vor allem der Blechsatz brillierte, erfolgte bereits der erste Höhenpunkt: «Il Barbiere di Siviglia» vom italienischen Komponist Gioachino Rossini wurde in eine hervorragende Ouvertüre arrangiert von Franco Cesarini. Die Feldmusik Triengen zeigte technisch anspruchsvolle Stellen auf den Holzinstrumenten und bombastische Harmonien auf den Blechinstrumenten.

    Mit einem etwas anderen Perkussionsauftritt zeigte der Gast-Solist Roger Müller auf seinen Schlaginstrumenten, zu welch feinen Klängen eine Trommel fähig ist. Diese besinnliche Stimmung nahm die Feldmusik Triengen auf und nahm die Besucher auf eine musikalische Reise mit im Stück «O Magnum Mysterium». Nach dem zackigen «Ungarischen Tanz Nr.5» folgte erneut ein Intermezzo von Roger Müller.

    «La Sera Sper Il Lag» war dann ein bekanntes Bündner Volkslied, welches von der Feldmusik Triengen gekonnt interpretiert wurde. Anschliessend folgte dann der zweite Höhepunkt des Konzertabends: «Toccata und Fuge in D-Moll» von Johann Sebastian Bach wurde ursprünglich für Orgel geschrieben. Die Musikanten unter der Leitung von Peter Stadelmann spielten ein Arrangement von Donald Hunsberger in der Heimat der Orgel, nämlich der Kirche.

    Abgeschlossen wurde das Konzert mit «Symphonic Prelude on Adeste Fidelis». Die weihnachtlichen Melodien versetzten das Publikum in die richtige Stimmung, um bei den Weihnachtsliedern mit kräftiger Stimme mitzusingen.

    Anschliessend gab es Punsch, Glühwein, Lebkuchen und einen Schwatz mit den Musikanten vor der Kirche.

    Die Feldmusik Triengen bedankt sich herzlich für das zahlreiche Erscheinen, die Unterstützung während des ganzen Jahres bei allen Gönnerinnen und Gönner. Der nächste Höhepunkt findet bereits am Samstag, 18. März 2017 statt: Der Luzerner Kantonale Blasmusik Verband (LKBV) wird seine Delegiertenversammlung in Triengen abhalten. Darauf folgen bald die Jahreskonzerte vom 12./13. Mai 2017 unter dem Motto «Queen». Die Feldmusik Triengen wünscht allen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten «Rutsch» ins neue Jahr.

  • Ein Highlight in der Vereinsgeschichte

    Exzellent! Unglaublich! Genial! Dies sind nur drei der vielen Superlativen die am vergangenen Wochenende im Forum in Triengen zu Hauf gefallen sind. Und sie galten alle dem Klarinettenspiel von Dani Häusler. Der Gastsolist verzauberte zusammen mit der Feldmusik Triengen das Publikum und machte so beste Werbung für das Jahr der Klarinette.

    Zum Auftakt spielten die Musikanten unter der Leitung von Peter Stadelmann ganz traditionell eine Fanfare, die „Fanfare for a New Horizon”, komponiert von Thomas Doss. Auch das folgende Stück entstammte der Feder vom österreichischen Komponisten. „Sidus” – lateinisch für Stern oder Sternbild – beschreibt eine Reise von der Erde ins Chaos des Weltraums und wieder zurück. Das vielfältige Werk hatte von lyrischen Melodien bis zu arrhythmischen Passagen alles zu bieten.

    Dann folgte, was Präsident Pirmin Meier in seiner Rede als “Highlight in der Geschichte der Feldmusik Triengen” bezeichnete, und worauf viele Zuschauer wohl am meisten gespannt waren: Der Auftritt von Dani Häusler. Mit dem jazzigen „Concerto for Clarinet” vom amerikanischen Multitalent Artie Shaw wusste der Solist auf der ganzen Linie zu überzeugen. Mit viel Virtuosität meisterte er gekonnt die langen Solopassagen und Kadenzen um schliesslich in den Schlusstakten den ganzen Tonumfang seiner Klarinette auszureizen. Der Dank für diese Performance war frenetischer Applaus vom Publikum.

    Der geforderten Zugabe von Häusler folgte die Rede von Präsident Pirmin Meier. Er strich vor allem Leistungen von drei jungen Musikanten hervor. Einerseits nahm Damian Ehrler an der Spielprüfung zur Aufnahme in die Militärmusik teil und bestand diese mit Bravour. Vor kurzem stellten sich Melanie Müller und Marc Thiede am 23. Luzerner Solisten- und Ensemblewettbewerb in Buttisholz der Jury. Eine Teilnahme an einem solchen Wettbewerb erfordert viel Aufwand, Willen und Mut und ist deshalb nicht hoch genug einzuschätzen. Wir gratulieren an dieser Stelle den drei Musikanten erneut zu diesen herausragenden Leistungen.

    Nach dem obligaten Marsch vor der Pause – dem wunderschönen „Bellinzona“ von Gian-Battisata Mantegazzi – gönnten sich die Musikantinnen und Musikanten eine kurze Verschnaufpause. Mit "Firework“ startete man feurig in den zweiten Konzertteil. Danach war ein Solist aus den Reihen der FMT an der Reihe: Christian Hilfiker zeigte sein Können auf dem Flügelhorn. Mit George Michaels‘ "Faith“ interpretierte er einen Welthit neu. Das Stück, welches vom Dirigenten Peter Stadelmann arrangiert wurde, gelang ihm sehr gut und der Flügelhornist wurde vom Publikum mit tosendem Applaus gefeiert.

    Nach dem Kuschelrock-Medley „Total Toto“ folgte „Dancing Ebony“ mit Gastsolist Dani Häusler. Das Solowerk im keltischen Stil löst erneut Begeisterungsstürme beim Publikum aus. Die einstudierte Zugabe führte in die Volksmusik, Häuslers eigentliches Metier. Mit dem „Klarinettenteufel“, geschrieben von seinem Kindheits-Idol Carlo Brunner, bewies der Klarinettist, dass er ein Teufelskerl ist. In beängstigendem und Schier unmenschlichem Tempo spielte er sich erneut in die Herzen des Publikums und liess die eine oder andere Kinnlade nach unten klappen.

    Nachdem die charmante Ansagerin Carmen Albisser, die das Publikum durch den Konzertabend führte, sich verabschiedet hatte, gab das Korps ein letztes Mal Vollgas. Mit dem imposanten Werk „Dundonnell“ von Philip Sparke verabschiedete sich die Feldmusik Triengen – vorerst. Denn als Zugabe wartete noch eine Überraschung auf das Publikum: Dani Häusler begab sich mit dem gesamten Klarinettenregister des Orchesters erneut an den Bühnenrand. Zusammen gaben sie den „Clarinet Cocktail“ zum Besten. Nach dieser letzten Kostprobe klarinettistischer Virtuosität folgte natürlich noch eine zweite Zugabe, und als das Publikum nach wie vor nicht genug hatte, gab man auch noch den obligaten Marsch, den „Solothurner Marsch“, zum Besten.

    Nach dem Konzert wurden die Zuhörerinnen und Zuhörer vom Küchenteam mit kulinarischen Leckerbissen verwöhnt oder gönnten sich in der Bar einen Clarinet Cocktail. Die Feldmusik Triengen bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich den Besucherinnen und Besucher, Gastsolist Dani Häusler und allen die in irgendeiner Art zu diesem Highlight beigetragen haben. Nach einer kurzen Osterpause geht es für die Musikantinnen und Musikanten weiter mit den Proben. Das nächste Highlight steht mit dem Kantonalen Musikfest in Sempach am 6. Juni bereits vor der Türe. Die Feldmusik Triengen wird dort ihr Selbstwahlstück „Sidus“ und das Aufgabenstück „A Symphonic Requiem“ im Block H zwischen 18.15 und 22.40 Uhr der Jury vortragen. Wir freuen uns über zahlreiche Unterstützung im Konzertlokal und auf der Marschmusik am Nachmittag.

  • Ein Konzert, zackig und feurig

    Mit weihnachtlichen Melodien erfreute die Feldmusik Triengen kurz vor den Festtagen unter der Leitung von Peter Stadelmann das Publikum in der sehr gut besuchten Pfarrkirche.

    Von Weitem schon leuchtete der riesige Weihnachtsbaum vor der Pfarrkirche St. Laurentius am späten Sonntagnachmittag den Weg: Zum alljährlichen Weihnachtskonzert der Feldmusik Triengen. Die Zuschauer klatschten begeistert, die Musiker-/innen nahmen ihre Plätze ein. Der Dirigent hob seinen Taktstock und das Konzert wurde eröffnet mit "Heaven's Glory" vom Schweizer Komponisten Mario Bürki. Schlag auf Schlag ging es nach dem zweiten, kurzen Stück "Lest we forget" mit der "Carmen Suite" weiter. Mit Feuer, Schwung und Spielfreude spielte die Feldmusik Triengen die bekannten Melodien von Bizet.

    Anschliessend war es Zeit für den Solisten: Hubert Meier mit seinem Euphonium trat aus dem Korps hervor und spielte mit dem Orchester zusammen das Werk "Summer Isles" von Philip Sparke. Mit dem zweiten Satz "Ardross Castle" aus "Hymn of the Highlands" - ebenfalls von Philip Sparke - war wieder das gesamte Blasorchester gefordert. Mit "Children of the World" ertönte die Botschaft nach einer friedlichen und feierlichen Zeit, bevor mit "A Christmas Carol Fantasy", arrangiert von Takashi Hoshide, fulminant und humorvoll miteinander verquickte Weihnachtslieder erklangen. Einen rasanten Schlusspunkt setzte die Feldmusik Triengen mit "Sleigh Ride" von Leroy Anderson, bei dem das Schneegestöber fast greifbar wurde.

    Die Feldmusik Triengen dankt für das zahlreiche Erscheinen und freut sich, Sie an unseren nächsten Anlässen zu begrüssen und ihr Gemüt mit Blasorchestermusik zu erfreuen.

  • Erfolgreiche Teilnahme am Kantonalen Musiktag in Hidlisrieden

    Nach dem erfolgreichen Jahreskonzert war der Musiktag in Hildisrieden das nächste grosse Ziel für das Blasorchester. Man wählte mit „The land of the long white cloud“ von Philip Sparke ein schwieriges Stück, welches mit schnellen Taktwechseln und komplizierten Taktarten in kürzester Zeit geübt werden musste. Diese Herausforderung wurde hervorragend gemeistert. Auch für die Marschmusik wurde intensiv geprobt und man wollte den 1. Rang von vergangenem Jahr verteidigen. 

    An vergangenem Samstag stieg die Feldmusik Triengen mit vollem Elan in den Car. Noch während der Fahrt wurde dem Blasorchester mitgeteilt, das die Marschmusik aufgrund des andauernden Regen nicht stattfinden wird. Somit konnten sich die Feldmusikanten schon auf den Konzertvortrag am Abend konzentrieren. Nach einer kurzen Vorprobe galt es ernst. Die Feldmusik Triengen spielte das wunderschöne Werk vor. Die folgende Besprechung mit dem Experten Hannes Buchegger bestätigte den gelungen Auftritt. Der ausgeglichene Orchesterklang und die tolle Interpretation des Stückes wurden gelobt. Danach wurde entsprechend bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Die Feldmusik Triengen bedankt sich bei allen angereisten Fans, die uns unterstützt haben und bei den Organisatoren des Musiktages.

  • Erfolgreiche Teilnahme am Luzerner Solo- und Ensemblewettbewerb

    Am vergangenen Wochenende vom 29. und 30. März 2014 nahmen fünf Musikanten der Feldmusik Triengen erfolgreich am LSEW teil.

     

    Mit dem Quartett „Merry Mary“ gewannen Mario Cozzio (Baritonsaxophon) und Roman Thiede (Tenorsaxophon) in der Kategorie Ensemble Oberstufe mit 96.5 von möglichen 100 Punkten und wurden sensationell Tagessieger in der Kategorie Ensembles. Weiter erreichte Roman Ehrler in der Kategorie Posaune den ausgezeichneten vierten Rang. Auch Damian Ehrler (Waldhorn) und Tim Kiser (Tuba) nahmen am Wettbewerb teil und spielten gekonnt ihre virtuosen Stücke.

     

    Das Quartett „Merry Mary“ besteht neben den zwei Feldmusikanten noch aus Antonia Galliker (Sopransaxophon, Jugendblasorchester Luzern) und Yannick Felder (Altsaxophon, ohne Verein). Die vier Saxophonisten lernten sich während ihrer Schulzeit an der Kantonsschule Sursee kennen und nahmen schon das zweite Mal am LSEW teil. Nach diesem guten Ergebnis werden sie am 20. September 2014 am Schweizer Solo- und Ensemblewettbewerb in Langenthal versuchen, an ihrem Erfolg anzuknüpfen.

     

    Die Feldmusik Triengen gratuliert ihren Musikanten zur Teilnahme am 22. LSEW in Ebikon!

  • Erfolgreiches Fischchnusperli!

    Das alljährliche Fischchnusperli der Feldmusik Triengen war auch in diesem Jahr ein Erfolg! Das mehrheitlich schöne Wetter und der frische Fisch lockten wieder einmal viele Besucher an. Am Freitag im späteren Nachmittag kamen die hungrigen Arbeiter zu einem gemütlichen Fürobebier und erfreuten sich an den neueingeführten Steaks und Würsten. Gegen den Abend musste sich das Servicepersonal und die verschiedenen Hobby-Köche mächtig ins Zeug legen, da die vielen Besucher die berühmten Fischchnusperli geniessen wollten.

    Die Sooretaler Buebe mit ihren Handorgeln sorgten am Freitag und das Saxquartett Emiù für eine angenehme Unterhaltung. Danach verweilten die Gäste bis in die frühen Morgenstunden mit Kaffee, Kuchen und angeregten Gesprächen.

    Die Feldmusik Triengen dankt seinen Mitgliedern für den tollen Einsatz, den Besuchern für ihre Treue, den Sooretaler Buebe und dem Saxquartett Emiù für die Unterhaltung!

  • EXTREME - Die Jahreskonzerte der Feldmusik 2013

    Die Feldmusik Triengen präsentierte an ihren beiden Jahreskonzerten die Früchte der intensiven Probearbeit. Vor einem fast komplett gefüllten Saal konzertierten die rund 50 Musikantinnen und Musikanten unter der Leitung von Peter Stadelmann auf sehr hohem Niveau. Das breite Spektrum an Blasorchesterliteratur, das unter dem Motto "extreme" stand, hatte für jedermann etwas dabei.

    Nach dem Konzert verwöhnte das Küchenteam die Gäste mit feinen Menüs. Auch die „Extreme-Bar“ war bis spät am Abend noch in Betrieb und erfreute sich grosser Beliebtheit.

    Wir möchten es natürlich an dieser Stelle nicht verpassen Ihnen, Liebes Publikum, für ihren Besuch herzlich zu danken! Wir würden uns freuen, sie an einem unserer nächsten Anlässe erneut begrüssen zu dürfen.

    Weitere Eindrücke von unseren Jahreskonzerten finden sie hier!

  • Familienbräteln

    Am vergangenen Donnerstag fand erstmals das Familienbräteln der Feldmusik Triengen im Guggimätteli statt. Um 11 Uhr versammelten sich die ersten Mitglieder, Gönner und Angehörige des Blasorchesters. Es wurde gebrätelt, getrunken und geschwatzt. Die Stimmung war heiter und gemütlich! Die Würste schmeckten allen und für Getränke war auch gesorgt. Ein Herzliches Dankeschön für die Organisation an Lea, Manuel und Tim.