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Roman Ehrler

Erfolgreicher Abschluss des Vereinsjahres

 Am vergangenen Samstag trat die Feldmusik Triengen im Betagtenzentrum Lindenrain auf. Wie jedes Jahr gibt das Blasorchester zu Ehren der Jubilare ein Konzert. Neben traditionellen Märschen und Polkas präsentierten die Musikanten und Musikantinnen eine bunte Mischung aus Pop und Unterhaltungswerken. Die Feldmusik Triengen dankt dem BZL für die Gastfreundschaft und den grossartigen Applaus für das Ständchen. Am Sonntag, 3. November feiert das Betagtenzentrum Lindenrain sein 30-jähriges Bestehen. Die Feldmusik Triengen umrahmt den Festakt musikalisch.

Das Vereinsjahr wird traditionell mit der Generalversammlung abgeschlossen. So trafen sich die Aktiv- und Ehrenmitglieder der Feldmusik im Tennisclubhaus. Nach den üblichen Themen wie Begrüssung, Totenehrung, Jahresberichte und Rechnungsablage, durfte das Blasorchester drei Neumitglieder aufnehmen. Wir wünschen Aline Häberlin (Fagott), Matthias Häfliger (Euphonium) und Melanie Steiner (Querflöte) unvergessliche Momente in den Reihen der Feldmusik Triengen und freut sich über deren Engagement! Weiter durfte Erika Zumbühl (Klarinette) als Freimitglied aufgenommen werden. Roger Hürzeler (Posaune) verlässt die Feldmusik nach einer längeren Auszeit.

Daniel Schmid gibt das Vorstandsamt als Materialwart nach sieben Jahren ab. Die Feldmusik Triengen dankt ihm für die kompetente und engagierte Arbeit und freut sich, ihn weiterhin als Hornist in ihren Reihen zu haben. Als Nachfolger wurde Hubert Meier mit grossem Applaus gewählt. Der zurückgetretene Rechnungsrevisor Kurt Arnold wurde durch das ehemalige Mitglied Roland Blum ersetzt. Die Feldmusik Triengen dankt Kurt Arnold für die jahrzehntelange Arbeit und wünscht ihm alles Gute für die Zukunft.

Dirigent Peter Stadelmann hat seinen Rücktritt per Ende Juli 2020 bekanntgegeben. Nach insgesamt 13 Jahren als Direktor des Blasorchester betonte er den gesunden Zustand der Feldmusik Triengen und den richtigen Zeitpunkt, die musikalische Führung in neue Hände zu geben. Mit einem berührenden Rückblick blickte er auf seine Ära zurück und hob besondere Höhepunkte wie die Aufführung von «Extreme Make-Over» oder den Gewinn des Kantonalen Musikfestes in Sempach hervor. Peter Stadelmann wird an der nächstjährigen Generalversammlung offiziell verabschiedet.

Pirmin Meier richtete sich als Vertreter der Neumitglieder-Kommission an die Feldmusik Triengen. So betonte er die Wichtigkeit und Notwendigkeit von Engagement des gesamten Vereines bezüglich Jugendförderung. Um das Fortbestehen des Vereines zu sichern, sind persönliche Beziehungen zu Jungmusikanten und -musikantinnen von enormer Bedeutung. Auch hob er den Erfolg mit mehreren Schnuppermitgliedern der neugebildeten Kommission hervor.

Nachdem Präsident Valentin Fischer die Generalversammlung geschlossen hatte, stiess die Feldmusik Triengen gemeinsam auf das vergangene und zukünftige Vereinsjahr an. Martin Kehl präsentierte mit einem 20-minütigen Film einen cineastischen Rückblick auf das Vereinsjahr. Nach dem traditionellen Essen mit Piccata und Safran-Risotto sassen die Feldmusik Triengen und ihre Freunde noch am Tisch und genossen die gemütlichen Stunden. Bereits steht das erste Konzert des Vereinsjahres in der Pfarrkirche St. Laurentius vor der Türe. Das Blasorchester freut sich am Sonntag, dem 15. Dezember dem Publikum ein abwechslungsreiches Programm unter dem Motto «Licht» präsentieren zu können.

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Roman Ehrler

Die Feldmusik Triengen unterwegs bei Freunden

 

Im zweijährigen Rhythmus unternimmt die Feldmusik Triengen eine Vereinsreise im Herbst. Im Gegensatz zu den letzten Ausflügen ging es am vergangenen Wochenende für drei anstatt zwei Tage auf eine abenteuerliche Fahrt ins Blaue. Wie immer waren die Destination und das Programm streng geheim und so freuten sich die Feldmusikantinnen und Feldmusikanten schon seit Monaten auf die Vereinsreise Ende September.

Am frühen Freitagmorgen trafen sich die Mitglieder in Triengen und fuhren mit dem Reisebus Richtung Deutschland. Nach einer kurzen Kaffeepause in Bad Bellingen und weiteren Stunden im Car wurden die hungrigen und durstigen Mäuler in einem namentlich bekannten Dorf eingenommen: Oberkirch, nicht bei Sursee, sondern in Deutschland. Die Fahrt setzte sich fort und am späteren Nachmittag erreichte die Feldmusik Triengen ihr Ziel mit Neustadt an der Weinstrasse. Beim ersten Anlass traf man ein altbekanntes Gesicht an: Die ehemalige Feldmusikantin Ramona Funk-Fries ist vor einigen Jahren in die Pfalz ausgewandert und erwartete uns schon sehnsüchtig in ihrer neuen Heimat. Nach einer Stadtführung verbrachte man noch gemütliche Stunden im Rittergarten bei feinem Essen und guter Stimmung.

Mit wenigen Stunden Schlaf besichtige der Verein am Samstagmorgen mit dem Hambacher Schloss die Wiege der deutschen Demokratie. Das Alphorn-Trio bestehend aus Damian Ehrler, Valentin Fischer und Fabian Fries gaben noch ein kurzes Ständchen vor dem Schloss. Nach dem Mittagessen im Jägerstübchen trafen sich die Feldmusik Triengen mit dem neuen Verein von Ramona und bot ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Konzert unter dem pfälzischen Himmel. Das Highlight waren sicherlich die gemeinsamen Zugaben. Mit leerem Magen machte man sich zurück auf den Weg Richtung Neustadt. Am Abend machten die Feldmusikanten und Feldmusikantinnen das traditionelle Weinfest unsicher und entdeckten zum Teil unbekannte Getränke auf Traubenbasis.

Nach einer weiteren kurzen Nacht und allmählichen Ermüdungserscheinungen nahm es man am Sonntagmorgen gemütlich und besichtigte mit drei Planwagen die Rebfelder. In Dorfzentrum von Diedesfeld begutachtete man eine Linde, welche die Feldmusik Triengen vor 26 Jahren gepflanzt hatte. Der Baum gedeiht prächtig und man kann durchaus sagen, dass die Feldmusik Triengen eine ganz spezielle Beziehung zur Pfalz pflegt. Nach einem kurzen Zwischenstopp beim Tunisee erreichte die Reisegruppe wohlbehütet Triengen.

Die Feldmusik Triengen bedankt sich recht herzlich beim Organisationskomitee bestehend aus Martin Kehl, Hubi Meier und Nina Schüpbach und natürlich Ramona Funk-Fries als lokale Freundin der Feldmusik Triengen für die schöne Reise in die Pfalz.

 

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Roman Ehrler

Geglücktes Kilbi-Wochenende in Blau-Weiss

Jeweils am zweiten August Wochenende findet in Triengen die traditionelle Kilbi statt. Nicht ein grosser Rummelplatz mit diversen Schaustellern, sondern die Mitarbeit und Attraktionen der lokalen Vereine stehen bei diesem Anlass im Vordergrund. Die Feldmusik Triengen offerierte ihren Gästen in der Musikbeiz diverse Spezialitäten aus dem Bayerischen Raum. So wurden während Samstag-Abend und durch den ganzen Sonntag reichlich Weisswürste, Brezel und Kartoffel-Salat von den Musikanten und Musikantinnen den Besuchern serviert. Ein kühles Schlossbräu machten die schönen Tage noch reizvoller. 

Auf dem Alphorn boten die beiden Feldmusikanten Damian Ehrler und Valentin Fischer die passenden urchigen Töne. Sowohl am Samstagabend wie auch am Sonntagmorgen präsentierten sie dem Publikum ein abwechslungsreiches Repertoire.

Die Feldmusik Triengen bedankt sich bei allen Besucherinnen und Besucher, und allen teilnehmenden Organisationen und Vereinen für das grossartige Kilbi-Wochenende!

Für das Blasorchester geht es weiter in zwei Wochen mit dem Probestart nach den verdienten Sommerferien. Ende September geht es auf die Musikreise, welche jeweils ein Highlight des Vereinsjahres ist. Am Samstag, 19. Oktober am Nachmittag spielt die Feldmusik Triengen im Betagtenzentrum Lindenrain ein Ständchen für die Bewohner und Bewohnerinnen. Für Konzertfans gibt es am Sonntag, 15. Dezember das traditionelle Weihnachtskonzert in der Pfarrkirche Triengen mit einem abwechslungsreichen Programm zum adventlichen Thema «Licht».

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Roman Ehrler

Bayerischer Schmaus bei der Feldmusik an der Kilbi

Am Samstag, 10., und Sonntag, 11. August 2019 findet die traditionelle Kilbi auf dem Dorfschulhaus-Areal in Triengen statt. Neben kulinarischen Leckerbissen bietet die Veranstaltung auch spielerische und erlebnisreiche Attraktionen an. Am Samstag beginnt der Kilbibetrieb um 17:00. Bei schönem Wetter findet am Sonntagmorgen um 10:00 der Gottesdienst mit anschliessendem Apéro direkt auf dem Kilbigelände statt. Um 13:00 kann man das Glück bei Lebkuchendrehen herausfordern.

Als Attraktionen stehen ein Karussell, diverse Bobby-Cars, eine Hüpfburg, eine Schiessbude, Hau den Lukas, ein Päckli-Fischen sowie abwechslungsreiche Rundfahrten mit Rosi und der Kutsche bereit.

Auch die Feldmusik Triengen ist dieses Jahr wieder an der Kilbi vertreten mit einer Musikbeiz. In der gemütlichen Atmosphäre können Bayerische Spezialitäten wie Weisswürste und Brezel genossen werden. Bestimmt schmeckt dazu ein kühles Bier in den Reihen der Musikanten und Musikantinnen am besten!

Weiter gibt es im Rosi-Bistro Militär-Käseschnitten, Spezial-Spiesse bei der Frauenriege, Soft-Ice bei der Bäckerei Hunger, Pizza im Restaurant Rössli, das Kilbimenü im Restaurant Kreuz und ein Cüpli bei den Netzwerk Frauen.

Die Feldmusik Triengen freut sich auf eine tolle Kilbi bei hoffentlich schönem Wetter und lädt alle Besucher und Besucherinnen zu gemütlichen Stunden in der Musikbeiz ein.

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Andreas Maeder

Erfolgreiches Fischchnusperli-Wochenende

Am Wochenende von Fronleichnam veranstaltete die Feldmusik Triengen ihr Fischchnusperli auf dem Valiant-Platz im Trienger Dorfkern. Über das gesamte Wochenende wurden mehr 60kg Fisch und 80 kg Pommes Frites zubereitet und gegessen.

Das “Fürobebier” am Freitag erfreute sich grosser Beliebtheit spielte doch das Wetter so wunderbar mit. Nach und nach füllten sich die Festbänke und das Küchenteam aus Feldmusikantinnen und -musikanten kam gehörig ins Schwitzen. Dennoch gelang es ihnen jeden einzelnen Gast mit köstlichen Fischchnusperli, leckeren Salaten und würzigen Pommes zu verwöhnen. Grosser Beliebtheit erfreute sich auch das reichhaltige Kuchenbuffet.

Fast schon traditionsgemäss kamen am Freitag die Fähndler aus dem Wilihof vorbei und boten ihr Können den Gästen dar. Die Feldmusik wird sich dafür am Fähndler-Abend vom Freitag, 05. Juli ihrerseits mit einem Ständli bedanken. Musikalisch wurden die Besucher des Fischchnusperli-Essens unterhalten von der Kleinformation “Tätschpäng” die mit ihren lüpfigen Polkas und knackigen Märschen grossen Applaus ernteten. In den späten Abendstunden kamen die Besucher in den Genuss von schönen Alphorn-Melodien.

Die Feldmusik Triengen verabschiedet sich damit in die Sommerpause. Allen Besucherinnen und Besuchern danken die Musikantinnen und Musikanten von Herzen für das Erscheinen und die Unterstützung.